Mein Bruder und ich, wir sind schon immer von Grund auf verschieden, sei es was unser Aussehen betrifft oder auch die Charakterzüge. Gerd, so heißt mein großer Bruder, hat schon immer darauf geachtet, dass er jeden Cent spart und ich hingegen konnte es kaum erwarten bis ich endlich wieder Taschengeld von unseren Eltern bekam, weil ich meins natürlich schon längst ausgegeben hatte. Ich sah einfach keinen Grund, mein Geld zu sparen, doch je älter ich wurde, umso mehr verstand ich, warum Gerd das tat. Schon mit 18 Jahren beschloss er, dass er ein Wertpapierdepot eröffnen will und das machte er dann auch. Inzwischen hat er einiges an Gewinnen damit erzielt und das machte mich neidisch und so beschloss ich letzten Monat ebenfalls zur Bank zu gehen um ein Aktiendepot eröffnen zu lassen. Ich habe zwar keine Ahnung von solchen Sachen, aber mein Bruder hat mir einige Tipps gegeben in welche Aktien ich beruhigt investieren kann. Nun muss er nur noch Recht behalten was seine Vermutungen angeht und dann habe ich vielleicht auch die Chance mein investiertes Geld zu vermehren. Hätte man mir vor einigen Monaten erzählt, das auch ich eines Tages ein Aktiendepot besitze, dann hätte ich denjenigen für verrückt erklärt, denn eigentlich habe ich mit solchen Geldanalgen überhaupt nichts am Hut, wie man sprichwörtlich so schön sagt. Wenn das jedoch so einfach ist damit seine Ersparnisse zu vervielfältigen, wie ein Bruder Gerd immer sagt, dann kann es doch nicht schaden, wenn ich einen Teil meines Geldes in mein Aktiendepot stecke. Vielleicht hätte ich schon viel eher damit anfangen sollen, dann wäre ich möglicherweise auch schon so reich wie der Gerd.
Das Telefon hat eine gewaltige Entwicklung hinter sich. Aber schon die einfache Telefonanlage war eine der bedeutsamsten Erfindungen. Die Möglichkeit mit einem Menschen zu sprechen, der weit von einem entfernt ist, bietet sehr viel mehr als z.B. das Morsen oder das Schreiben von Briefen. Bei Unstimmigkeiten kann man gleich antworten. Aus einem Gespräch ergeben sich auch viel mehr und wertvollere Informationen. Daher war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Technik der Telefonanlage ausgebaut wurde. Inzwischen gibt es ja praktisch kaum noch jemanden, der nicht einmal ein Handy besitzt. Also ich habe ein und kenne keinen meiner Freunde, der nicht aus ein hätte. Auch jeder in der Familie hat ein Handy, sogar mein Großvater. Die Entwicklungen im Bereich Handy werden auch immer fabelhafter. Inzwischen kann man mit diesem Gerät Musik hören, Termine planen, Routen zum Autofahren berechnen und vieles mehr. Auch als Fotoapparat taugt das Mobiltelefon.
Die Telefonanlage hat uns das Leben in vielerlei Hinsicht erleichtert. Auch das Telefonieren über das Internet wird immer beliebter. Bei dieser Variante muss an den Rechner ein Lautsprecher und ein Mikrofon angeschlossen sein. Alternativ bietet ein Headset beides. Dies ist derzeit eine sehr kostengünstige Art zu telefonieren. Bei der Benutzung eines Headsets hat man sogar die Hände frei und kann mit der Tastatur im Internet surfen. Auch nebenbei Arbeiten ist auf diese Weise möglich. Vielleicht ist dies auch einer der Gründe, warum das Telefonieren über das Internet immer beliebter wird. Ich für meinen Teil habe es schon ein paar mal getan und empfinde es als sehr angenehm.
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Sofern ich Hochzeit-Tipps für den schönsten Tag von Freunden, Bekannten oder Verwandten benötige, kann ich mich durch Zeitschriften und Magazine inspirieren lassen. Viele Verlage haben sich auf das Thema Hochzeit und Heirat spezialisiert und bieten in regelmäßig erscheinenden Ausgaben neue Ideen sowie traditionelle Möglichkeiten zum Nachgestalten. Bereits für die Gestaltung einer Glückwunschkarte lassen sich sowohl in Bastelbüchern zum Thema, als auch im Internet zahlreiche Vorlagen für die unterschiedlichen Geschmäcker finden. Wünscht sich das Brautpaar eine ausgelassene Stimmung, so sind Spiele immer eine gute Möglichkeit, um die verschiedenen Altersgruppen zu gemeinsamen Aktionen zu überreden. Hochzeit-Tipps für geeignete Spiele hole ich mir bei bereits verheirateten Pärchen oder in Hochzeitsforen, wo bereits erprobte Aktionen beschrieben und diskutiert werden. So erfahre ich bereits im Vorfeld, welche Spiele unter Umständen zu Problemen oder vorprogrammierten Ärger führen können. In den Foren finde ich auch Anregungen für Dekorationsmöglichkeiten für die Räume, in denen die Feierlichkeiten stattfinden, für die Tische oder das Brautauto. Die Wahl des Fotografen überlasse ich ebenfalls nicht dem Zufall. Auf Hochzeitsmessen vergleiche ich die Konditionen der unterschiedlichen Fotografen miteinander und entscheide mich anschließend für den Besten. Neben den unterschiedlichen Preisen kommt es darauf an, ob die Negative oder Bilddatein anschließend beim jeweiligen Fotografen verbleiben oder ob diese nach dem Auftrag in den Besitz des Brautpaars übergehen. Ist dies nicht der Fall, entstehen oft sehr hohe Kosten für weitere Abzüge. Wenn ich für den Hochzeitstag ganz spezielle Ideen benötige, erkunde ich mich bei Agenturen nach Hochzeit-Tipps. Diese haben aufgrund ihrer breit gefächerten Kundendatei Einblick in verschiedenste Location und Themen und können dabei helfen, selbst die individuellsten Wünsche zu erfüllen.
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In einem Outlet werden zwar Waren aus nicht mehr so aktuellen Kollektionen verkauft, oder auch Waren, die kleine Mängel haben, aber dennoch finde ich, dass sich ein Gang zu einem solchen Outlet-Store ziemlich lohnt. Schon mehrmals war ich einem dieser Outlets shoppen, bei vielen gab es vieles zu sehen. Wenn man, wie ich, nicht jedem aktuellen Trend hinterher rennen muss, sind solche Geschäfte, in denen man Kleidung von Top-Marken zu Top-Preisen, die durch viele Prozente heruntergesetzt sind, bekommt, genau das Richtige. Dort findet man schicke, moderne Kleidung von seinen Lieblingsmarken, die man woanders nicht findet. Die Ware ist meist überaus reduziert, so dass sich auch noch der Geldbeutel über die neuen Schnäppchen freut. Einmal fand ich einen Pulli in einem solchen Outlet, den ich heute ganz besonders gerne trage. Ein weiteres Mal fand ich eine Hose, die ebenfalls zu meiner Lieblingshose wurde. Manche Menschen sind nahezu auf der Suche nach solchen Outlets, wo sie ihre Lieblingsmarken zu günstigen Preisen finden. Nicht überall verkaufen solche Läden, Waren, die kleine Produktionsmängel haben – oft findet man in solchen Geschäften qualitativ einwandfreie Waren, die auch noch aus der aktuellen Kollektion stammen. Für manche Überraschungen ist ein Gang dorthin es allemal wert. Solche Stores haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr verbreitet in Deutschland und davon gibt es mittlerweile auch viele im ländlichen Raum. Ein Outlet wird nicht immer zwingend vom Hersteller der Marken betrieben, hier besteht dann oft Verwechslungsgefahr, für einen Fabrikverkauf sind die Begriffe wie Factory-Outlet oder Outlet-Store gängiger und bekannt. Auch solche Fabrikverkäufe gibt es in Deutschland viele, zu denen die Menschen in Strömen hinfahren, um sich günstige Kleidung von Topmarken zu kaufen und mit mehreren Gefüllten Einkaufstaschen wieder nach Hause fahren.
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Wenn ich mir so anschaue, was der Mensch mit seinem Handeln auf der Erde anrichtet, dann packt mich manchmal die Wut. Da kaufen sich doch tatsächlich noch Leute Autos, die einen enormen Spritverbrauch haben. Und Autos, die mit Strom aus Wasserkraft gespeist werden können, sind so hundeteuer, dass sie sich kaum jemand leisten kann.
Warum man für Fernwärme an so vielen Stellen noch Kohle verbrennt ist mir auch ein Rätsel. Schließlich gibt es gute Technologien für erneuerbare Energie, die man da einsetzen könnte. Wir haben zum Beispiel bei uns zwei große Schweinemastanlagen, wo man Biogas zur Wärmeerzeugung nutzen könnte, aber das verpufft ungenutzt in die Luft. Der Energieverbrauch der Stadt wird über ein Kraftwerk mit Erdgas bereit gestellt.
Als ich damals vor meinem Hausbau einen Stromvergleich gemacht und die hohen Preise gesehen habe, habe ich mich gleich noch mal mit meinem Architekten zusammen gesetzt. Jetzt habe ich gleich zwei Wärmepumpen in meinem Haus, mit denen ich den Energieverbrauch beim Heizen ganz niedrig halten kann. Eine wärmt im Winter die Frischluft mit der Energie aus der Abluft vor. Und die Zweite holt die Restenergie aus dem Abwasser raus.
Ich hätte nie gedacht, dass man mit so preiswerten Mitteln den Energieverbrauch so stark senken kann. Den direkten Vergleich habe ich ja, denn meine Schwiegereltern haben ein baugleiches Haus in vergleichbarer Lage, aber ohne diese zusätzliche Technik. Und die zahlen pro Jahr fast 200 Euro mehr. Doch ich werde künftig erneuerbare Energie noch stärker nutzen. Hab nämlich gerade von der Bank den Kredit für eine Solaranlage genehmigt bekommen.
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Neulich saß ich wieder einmal mit meiner Freundin vor dem Computer und stöberten in verschiedenen Online-Shops herum. Ich fand auch ein Schnäppchen, das ich unbedingt kaufen wollte. Bei der Bestellung fluchte ich herum, weil ich vom Online-Shop zur Homepage meiner Bank wechseln musste, um überweisen zu können. Meine Freundin erzählte mir dann von der Sofortüberweisung. Davon hatte ich noch nie gehört. Sie meinte, damit würde ich mir erstens das Wechseln zur Bank-Homepage sparen und zweitens würde ich auch meine Ware eher erhalten. Beides hat natürlich seine Vorteile und somit bezahlte ich das erste mal per Sofortüberweisung.
Der Vorgang der Sofortüberweisung war ganz einfach. Beim Bestellvorgang im Online-Shop musste ich ein vorgedrucktes Überweisungsformular ausfüllen, beziehungsweise es war schon zum größten Teil ausgefüllt. Der Rechnungsbetrag, der Zahlungsempfänger und die Auftragsnummer waren schon eingegeben. Also, wieder Zeit gespart. Ich musste dann nur die Bankdaten eingeben, die ich auch für eine Überweisung von meiner Bank eingegeben müsste. Ich gab also meine Kontonummer, die Bankleitzahl und den PIN ein. Zum Schluss musste ich noch eine TAN angeben, die ebenfalls von meiner Bank stammte und schon war der Vorgang erledigt. Die Handhabung ist also wirklich ganz einfach und vor allem war die Zahlung schnell in Auftrag gegeben.
Durch die Sofortüberweisung erhielt ich mein Schnäppchen tatsächlich früher. Warum das so ist, kann einfach erklärt werden. Der Online-Händler bekommt sofort, nachdem ich den Überweisungsvorgang abgeschlossen habe, eine Bestätigung über den Zahlungseingang. Somit kann er sicher sein, dass die Ware bezahlt ist. Er kann dann direkt den Versand fertig machen und dadurch bekam ich meinen bestellten Artikel schon zwei Tage nach der Bestellung.
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Seit ich in Rente gegangen bin, habe ich immer mal ein bissel Langeweile. Ich bin eine Leseratte und deshalb hat mir mein Sohn gezeigt, wie man kostenlose eBooks downloaden kann. Auf diese Angebote bin ich über die Social Media Werbung gestoßen. In dieser Richtung ist die Werbung Facebook, Twitter und Co. ja manchmal wirklich ganz nützlich.
Eine Tages stieß ich dort auch auf eine Anzeige, die titelte „Wir vermarkten eBook Autoren“ Der Link ging auf einen Medien-Blog. Ich glaub, der hieß Pressbot Blog. Muss ich mir nicht merken, denn die Seite hab ich gleich bei mir in den Favoriten gespeichert. Da wurde ganz genau erklärt, wie man Einnahmen mit eBooks erzielen kann. Und eine kleine Aufbesserung meiner Rente würde wirklich nicht schaden. Vielleicht kann ich ja dort mein eigenes eBook veröffentlichen.
Deshalb hab ich meinen Sohn gebeten, dass er mal genauer nachschaut, wie man das machen muss und ob die Sache irgendeinen Haken hat. So genau kenne ich mich mit den juristischen Formulierungen der AGB nämlich nicht aus. Doch er meinte, dass die bisher veröffentlichten Infos zum neuen E-Book Verlag alle in Ordnung wären.
Themen, über die ich mein eigenes eBook schreiben kann, habe ich genug. Ich war zum Beispiel fast dreißig Jahre Fachberater für Pflanzenschutz in einem gemeinnützigen Gartenverein. Da weiß ich eine ganze Menge und auch ein paar Tricks, die man nicht in einem Gartenbuch findet. Die könnte ich da ausnutzen, um mir ein paar Euro dazu zu verdienen, ohne dass ich dafür erst Geld reinstecken und ein Risiko eingehen müsste.
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Die Menschen in unserem Land werden immer älter. Das Durchschnittsalter steigt immer weiter an, weil die Geburten im Laufe der Jahre deutlich nachgelassen haben. Nun leben in Deutschland jede Menge ältere und alte Menschen, die ihren Lebensabend und ihren Alltag nicht immer allein bewältigen können. Manchmal sind es nur kleine Handgriffe, die nicht mehr allein zu schaffen sind, manchmal wird eine umfangreiche Pflege notwendig. Dafür werden gut ausgebildete Mitarbeiter im Pflegedienst benötigt und ich bin einer davon. Als Pflegedienstleiter habe ich die Fäden in der Hand und trage die Verantwortung für mehrere Mitarbeiter.
Natürlich habe auch ich diesen Posten nicht von Anfang an inne. Im Pflegedienst ist es allgemein üblich, dass man auf der unteren Ebene beginnt und das habe auch ich getan. Als ganz normaler Pfleger habe ich meinen Dienst bei den älteren und hilfebedürftigen Menschen geleistet. Das hat mir Spaß gemacht. Dennoch habe ich irgendwann beschlossen, Job Pflege zu betreiben, und habe mich für eine Ausbildung zum Pflegedienstleiter angemeldet.
Die Ausbildung war anstrengend, aber umso leichter und verständlicher, da ich ja bereits als Pfleger ausgebildet war und auch in diesem Beruf während meiner praktischen Tätigkeit Erfahrungen sammeln konnte. Mit der Entscheidung, Job Pflege zu betreiben und in meinem Beruf die Karriereleiter nach oben zu steigen, lag ich genau richtig. Heute arbeite ich als Dienstleiter im Bereich Pflege und habe einige Mitarbeiter unter mir. Mit meiner Tätigkeit habe ich die Möglichkeit, Dinge zum Positiven zu verändern. Ich weiß, wo Schwachstellen und Reserven sind, und kann diese beseitigen. Ich liebe meinen Job.
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Bei meiner Suche nach einer Kreditkarte habe ich festgestellt, dass es zwar viele kostenlose Kreditkarten gibt, diese jedoch nicht selten auch einen Haken haben. Wer eine gratis Kreditkarte haben möchte, sollte daher immer auf die Vertragsbedingungen achten. Mir ist aufgefallen, dass bei vielen dieser Angebote die Kostenfreiheit beschränkt ist. Die Nutzung von gratis Kreditkarten ist dann beispielsweise nur in den ersten drei oder sechs Monaten möglich und verwandelt sich danach in einen klassischen Kreditkartenvertrag. Da ich daran natürlich kein Interesse habe, bin ich auf die Suche nach echten Angeboten gegangen. Besonders häufig sind kostenlose Kreditkarten in Prepaid-Form erhältlich. Das heißt, dass die Karte mit Geld vom Konto aufgeladen und so lange genutzt werden kann, bis das Guthaben leer ist. Nur wenn die Karte aufgeladen ist, kann sie also eingesetzt werden. Das ist besonders für Menschen von Vorteil, die Probleme haben, bei Geld den Überblick zu behalten. Ich suche jedoch eine gratis Kreditkarte, die alle Funktionen einer normalen Kreditkarte aufweist. Zudem ist mir wichtig, dass sie von einer seriösen Bank zur Verfügung gestellt wird.
Da ich gerne alles bei einer Bank habe, bin ich zu meinem Berater gegangen und habe gefragt ob es möglich ist, eine kostenlose Kreditkarte zu bekommen. Leider haben sie wohl keinerlei Spielraum und können mir selbst als langjährigem Kunden keine gratis Kreditkarte geben. Das war für mich zwar enttäuschend aber es lässt sich nicht ändern. Die Suche geht also weiter und ich bin sehr gespannt, auf was für Angebote ich noch stoße und ob es schließlich auch Konditionen gibt, die mich tatsächlich überzeugen.
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In meiner Vergangenheit kam es schon des Öfteren vor, dass Leute Angst vor mir bekamen, als ich ihnen erzählte, dass ich als Headhunter in Frankfurt arbeite. Ich muss dann immer wieder schmunzeln, denn die meisten scheinen nur die eine Bedeutung von dem Begriff Headhunter zu kennen, uns zwar die als Kopfgeldjäger, wo es darum geht, eine gesuchte Person zu suchen, und beim Auftraggeber abzuliefern, egal ob Tod oder lebendig. Das ist aber eher eine Form vom Headhunter, wie man sie aus Abenteuer-, und Actionfilmen kennt, denn mein Job hat damit nichts zu tun. Ich bin ein Headhunter in Frankfurt, der immer auf der Suche nach hochqualifizierten Leuten ist, und das in sämtlichen Bereichen. Meine Auftraggeber sind meistens Chefs großer Firmen, die besonders gute Mitarbeiter suchen, die all ihren, hohen Ansprüchen Gerecht werden. Ich bin sozusagen ein Personalberater der speziellen Art, und ich tue alles Mögliche, um die Wünsche meiner Kunden erfüllen zu können. In der Vergangenheit kam es zwar schon hin und wieder vor, dass ich bei fremden Firmen Fachleute mit einem Angebot eines Auftraggebers überzeugt habe, aber ich würde nie jemanden zwingen, seinen Arbeitgeber zu wechseln, nur weil ich das gern hätte. Ich vertrete nur die Interessen meines Auftraggebers, und ob die betreffende Person darauf eingeht, bestimmt sie natürlich selbst. Ich weiß, dass es viele Leute in meinem Umfeld gibt, die meine Leidenschaft meinem Job gegenüber nicht nachvollziehen können, und einige halten mich sogar für skrupellos, weil ich kein Problem damit habe, das Angestellte ihrem Chef kündigen, nur um zu meinem Auftraggeber zu wechseln. Wie gesagt, ich mache nichts schlimmes, noch überrede ich jemanden, sondern ich versuche nur dafür zu sorgen, das hochqualifiziertes Personal dort landet, wo es hin gehört. Ich liebe meinen Beruf als Headhunter in Frankfurt.
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