Wie alles, was letztendlich Geld einbringen soll, muss auch die Hotel-Flatrate vertrieben werden. Ich habe mich in den letzten Jahren viel mit Möglichkeiten des Vertriebes auseinandergesetzt:
Der klassische Vertrieb führt über den Einzelhandel. Spreche ich nun bei der Hotel-Flatrate vom Einzelhandel, meine ich natürlich Reisebüros, in denen ich Hotels und Flüge buchen kann. Hier ist der Verkaufsweg steinig: Die Kunden müssen kommen und Hotels, Flüge und Reisen buchen. Sicher ist es grundsätzlich möglich, dass ich im Reisebüro die Hotel-Flatrate verkaufe. Aber somit würde der Preis dieses Angebots, Hotels zum Spitzenpreis zu bekommen, enorm in die Höhe schnellen, brauche ich doch als Einzelhändler mindestens Personal, Werbung oder Räumlichkeiten.
Dann gibt es die Möglichkeit des Direktverkaufes. Ich wende mich als Anbieter an beispielsweise Handelsvertreter, die Lust und Können haben, ihren Kunden die Möglichkeit zu bieten, dass die Hotels günstig buchen. Ich lasse extern die Hotel-Flatrate verkaufen. Diese Möglichkeit machts auch nur bedingt möglich, dass mein Kunde Hotels günstig buchen kann – beziehungsweise gratis bei der Möglichkeit Hotel-Flatrate – weil hier wieder Kosten für Werbung und Provisionen gedeckt werden müssen.
Als nächste Variante für den Vertrieb günstiger Hotels steht das sogenannte Multi-Level-Marketing auf der Liste. Hier ist es möglich, dass ich mir Hotels günstig buchen kann, weil auf Werbung und Marketing verzichtet wird. Der Preisvorteil kann an den Kunden weitergegeben werden. Und ich kann mir mit dieser Möglichkeit einen Nebenverdienst, wenn nicht sogar ein passables Einkommen aufbauen. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen, weil es viele schwarze Schafe in der Multi-Level-Marketing-Welt gibt.
Hotel-Flatrate als neue Geschäftsidee
März 14, 2008 von blogschreiber


