Seit ich in Rente gegangen bin, habe ich immer mal ein bissel Langeweile. Ich bin eine Leseratte und deshalb hat mir mein Sohn gezeigt, wie man kostenlose eBooks downloaden kann. Auf diese Angebote bin ich über die Social Media Werbung gestoßen. In dieser Richtung ist die Werbung Facebook, Twitter und Co. ja manchmal wirklich ganz nützlich.
Eine Tages stieß ich dort auch auf eine Anzeige, die titelte „Wir vermarkten eBook Autoren“ Der Link ging auf einen Medien-Blog. Ich glaub, der hieß Pressbot Blog. Muss ich mir nicht merken, denn die Seite hab ich gleich bei mir in den Favoriten gespeichert. Da wurde ganz genau erklärt, wie man Einnahmen mit eBooks erzielen kann. Und eine kleine Aufbesserung meiner Rente würde wirklich nicht schaden. Vielleicht kann ich ja dort mein eigenes eBook veröffentlichen.
Deshalb hab ich meinen Sohn gebeten, dass er mal genauer nachschaut, wie man das machen muss und ob die Sache irgendeinen Haken hat. So genau kenne ich mich mit den juristischen Formulierungen der AGB nämlich nicht aus. Doch er meinte, dass die bisher veröffentlichten Infos zum neuen E-Book Verlag alle in Ordnung wären.
Themen, über die ich mein eigenes eBook schreiben kann, habe ich genug. Ich war zum Beispiel fast dreißig Jahre Fachberater für Pflanzenschutz in einem gemeinnützigen Gartenverein. Da weiß ich eine ganze Menge und auch ein paar Tricks, die man nicht in einem Gartenbuch findet. Die könnte ich da ausnutzen, um mir ein paar Euro dazu zu verdienen, ohne dass ich dafür erst Geld reinstecken und ein Risiko eingehen müsste.


